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Termin

IoT-Connectivity: Müssen wir mehr über Narrowband sprechen?

17. Oktober 2018, 11:30 - 18:00

Veranstalter

deutsche medienakademie; eco Akademie; CPS.HUB NRW; digitalhub cologne; Q-loud; VATM

Veranstaltungsort

QSC AG
Mathias-Brüggen-Str. 55
50829 Köln Jetzt Route planen

Datum

17. Oktober 2018
11:30 - 18:00 Uhr

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Termin | iCal

Seit vielen Jahren wird über das Internet der Dinge geredet. Obwohl der Hype erst in den letzten Jahren unter der Überschrift „everything that can be connected will be connected“ richtig Fahrt aufnahm, stießen die euphorischen Prognosen nicht nur bei Experten, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit auf großes Interesse. Doch wie geht die Anbindung, die Vernetzung genau?

Mindestens zehnmal soviel vernetzte Dinge wie vernetzte Personen, so viele Prognosen, erfordern ein Hinterfragen bisheriger Netze. Sollen sie über die gleichen Netze kommunizieren wie die Internetnutzer oder heißt es demnächst wieder „Neue Netze braucht das Land“? Vielfach wird beim IoT unterstellt, dass die gleichen Netze, die wir alle bisher nutzen, auch für die Kommunikation der Dinge gut geeignet sind. Dass dies nicht immer Sinn gibt, wird an manchen Anwendungsbeispielen deutlich, wie z.B. der Kommunikation von Dingen, die nur wenige Bits übertragen, und dies womöglich auch nur selten.

Einige Experten setzen bei Narrowband stark auf Ableitungen aus 5G, eine andere Gruppe auf spezifische Narrowband-Netze, so dass sowohl die benötigte Bandbreite als auch die Kosten zu hinterfragen sind. Dies gilt umso mehr als viele potenzielle „connected things“ abseits von festen Netzen liegen und besser über Funk angeschlossen werden sollten.

Angesichts der unterschiedlichen Blickwinkel erscheint es sinnvoll, die im 21. Breitband-Forum 2017 begonnene Diskussion mit einem Experten-Roundtable zu den wesentlichen Parametern und Einflussfaktoren von Narrowband zu vertiefen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

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