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News 18.03.2019

Digital in NRW: fünf Industrie 4.0-Transferprojekte gestartet

15 weitere Transferprojekte sollen 2019 und 2020 beginnen

Bei Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand starten derzeit fünf neue Transferprojekte, in welchen mittelständische Unternehmen in vier bis sechs Monaten Lösungen für die Industrie 4.0 erarbeiten. Die Bewerbung für kommende Projekte ist möglich.

Transferprojekte gehören zu einem bewährten Format das Kompetenzzentrums: Seit 2016 haben so bereits über 20 Mittelständler Innovationen geschaffen. Dabei arbeitet das Unternehmen stets gemeinsam mit einem Forschungspartner. Zusammen strukturieren und bewerten sie das Thema Digitalisierung individuell für den Betrieb, identifizieren Chancen und Herausforderungen und definieren erste Ansatzpunkte, um schrittweise Industrie 4.0 in die Praxis umzusetzen.

„Ziel der Transferprojekte ist es, in einem überschaubaren Zeitraum konkrete Umsetzungen für die Industrie 4.0 zu realisieren. Wir wollen zeigen, was möglich ist und Betriebe motivieren, weiteren Aktivitäten rund um die Digitalisierung anzugehen“, sagt Dr.-Ing. Arno Kühn, Geschäftsstellenleiter für Ostwestfalen-Lippe bei Digital in NRW.

Die fünf aktuellen Transferprojekte sind:

  • Der Maschinenbauer Ph-MECHANIK in Aachen erarbeitet mit dem WZL der RWTH Aachen ein digitales Auftragsdokumentationstool.
  • Das Projekt des Waldbröler Heizelement-Experten GC-heat Gebhard wird ebenfalls vom WZL unterstützt und fokussiert das Thema Präventive Prozessregelung mittels digitalem Schatten für die Produktion.
  • Das Essener Unternehmen Ralf Teichmann wird mit dem Fraunhofer IML eine App zur Materialidentifikation und Datendurchgängigkeit von Auftragsbeginn bis zur Auslieferung seiner Kräne entwickeln.
  • Teutemacher Glas kooperiert in Warendorf mit dem Fraunhofer IML, um Tracking-Lösungen für die Nachverfolgung und Ortung seiner Spezialladungsträger zu konzipieren.
  • Kurt Zecher, Experte für Rasterwalzen aus Paderborn, entwickelt mit dem Fraunhofer IOSB-INA eine integrierte autonome Sensoreinheit für seine Walze

In 2019 und in 2020 werden rund 15 weitere Transferprojekte starten, für welche sich kleine und mittlere Unternehmen bereits per E-Mail bewerben können. Das Kompetenzzentrum unterstützt die Suche eines passenden Forschungspartners sowie die Projektantragstellung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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