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News 12.02.2019

Energiesparen im Internet der Dinge

Das Projekt EnABLES stellt Instrumente zur Verfügung, um den Energiebedarf bei IoT-Anwendungen zu senken

Durch die Entwicklung von selbstversorgenden Sensoren sollen nachhaltige Energielösungen für das Internet of Things ermöglicht werden – das ist das Ziel der europäischen Initiative „EnABLES“. Zehn namhafte europäische Forschungsinstitute arbeiten dabei zusammen. Mit an Bord ist auch das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg.

„Im EU-Projekt EnABLES suchen wir nach Möglichkeiten, den Stromverbrauch der IoT-Geräte im Sinne der Nachhaltigkeit zu reduzieren. Durch den Einsatz von Energy-Harvesting-Lösungen soll die Notwendigkeit eines Batteriewechsels möglichst vermieden werden. Dazu wollen wir am Institut unseren Teil beitragen“, erklärt Dr. Gerd vom Bögel vom Fraunhofer IMS.

Die Basis für die gemeinsame Forschung bieten die Teilbereiche Energy-Harvesting, Energiespeicherung, Power-Management und Systemintegration. Anwender sollen bei der Implementierung des gebündelten Energiewissens in ihre IoT-Projekte unterstützt werden.

Finanziert durch die Europäische Union bieten die teilnehmenden Institute im Rahmen des EU-Forschungsinfrastrukturprojekts ihr Know-how und ihre Infrastruktur Dritten an. Das Leistungsspektrum reicht von Machbarkeitsuntersuchungen über Entwicklungsunterstützung durch Simulationen bis hin zum Test von Prototypen – jeweils in Abhängigkeit von der angefragten Applikation. Beispielsweise wird der Zugang zu Simulationen und Laboren sowie zu Konzept- und Machbarkeitsstudien für Interessenten aus Industrie und anwendungsnaher Forschung kostenlos ermöglicht.

Durch die unverbindliche Registrierung auf der Projektplattform erhalten Interessierte weitere Informationen und können auch einfach und unbürokratisch konkrete Anfragen für eine Unterstützung in Form einer Dienstleistung durch die EnABLES-Partner stellen.

Das EnABLES-Projekt wird im Rahmen des Programms »Horizon 2020« der Europäischen Union gefördert. Folgende europäische Institute arbeiten dabei zusammen: Tyndall National Institute (Irland), CEA Leti & Liten (Frankreich), Fraunhofer IMS (Deutschland), Fraunhofer IIS (Deutschland), imec (Niederlande), Karlsruher Institut für Technologie (Deutschland), Politecnico Di Torino (Italien), Universität Bologna (Italien), Universität von Perugia  (Italien) und die University of Southampton (Großbritannien).

Die Plattform finden Sie hier.

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