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News 07.01.2019

Mit Daten smarter wirtschaften

BMWi gibt Gewinner des Technologiewettbewerbs Smarte Datenwirtschaft bekannt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat 14 Projekte zur Förderung im Rahmen von „Smarte Datenwirtschaft“ ausgewählt. Der Technologiewettbewerb beschäftigt sich mit den Schwerpunkten Künstliche Intelligenz, Semantik und Souveränität. Innovative Unternehmen unterschiedlichster Branchen sowie zahlreiche Forschungsinstitute haben sich beteiligt. Insgesamt fließen in die Projekte rund 50 Millionen Euro, von denen 34 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt für die Projektförderung und Begleitforschung zur Verfügung bereitgestellt werden.

Von den zur Förderung ausgewählten Projekten werden drei maßgeblich durch nordrhein-westfälische Unternehmen vorangetrieben:

  • Ziel des Projekts BIMCHAIN – Automatisiertes Zahlungs- und Vertragsmanagement im Bauwesen mittels Distributed Ledger Technologie und BIM-5D – ist die Entwicklung einer Blockchain-Referenzarchitektur für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs, wobei diese an die BIM-Cloud angeschlossen werden soll. Beteiligt sind die adesso AG, die Ruhr-Universität Bochum, die Universität Duisburg-Essen, die FREUNDLIEB Bauunternehmung GmbH & Co. KG sowie die Kapellmann Rechtsanwälte.
  • Im Projekt Future Data Assets – Datenbilanzierung zur Ermittlung des unternehmerischen Datenkapitals – soll der Datenbestand produzierender Unternehmen in einer „Datenbilanz“ monetär bewertbar gemacht werden. Algorithmen werden auf Basis vorher definierter Bewertungsregeln implementiert, um Potenziale und Aufwände der Datenverwertung zu beziffern. Beteiligt sind die Atlan-tec Systems GmbH, der FIR e.V. an der RWTH Aachen, die Universität des Saarlandes, die Deloitte GmbH und die Andreas Stihl AG & Co. KG.
  • Durch das Projekt SUITE – Intelligente, adaptive Assistenzservices auf Basis von Smart Meter und Gebäudeautomationsdaten – möchte man innovative, intelligente Smart-Home-Anwendungen in den Bereichen Assistenz, Energiemanagement und Komfort nutzbar machen. Dazu sollen Methoden des maschinellen Lernens mit Daten aus Smart Metern und weiteren Smart-Home-Komponenten zusammengebracht werden. Beteiligt sind die Vonovia SE, das DFKI, die Fachhochschule Dortmund, die Hakisa GmbH, die Fresh Energy GmbH sowie die Hager Group.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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