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News 31.07.2018

Blockchain für Versicherungen

Projekt "Insurance Generated by User Assembly“ will einen lauffähigen Prototypen für eine Urlaubswetterversicherung auf Basis einer Ethereum-Blockchain entwickeln

An Blockchains kommt man zur Zeit nicht vorbei. Doch von der Blockchain zu sprechen, ist eigentlich nicht möglich. Denn Blockchain-Technologien können für unterschiedliche Kontexte und mit verschiedenen Ausprägungen entwickelt werden. Um herauszufinden, welche Technologie am sinnvollsten für das eigene Unternehmen ist, müssen Vor- und Nachteile systematisch analysiert werden. Dafür ist es wichtig, in einem gesicherten Raum Erfahrungen zu sammeln.

In größeren Versicherungsgesellschaften gibt es bereits erste Initiativen zum Testen von Blockchain-Technologien. Damit auch kleine und mittelgroße Versicherungsunternehmen wesentliche Bestandteile der Blockchain-Technologie erproben können, gibt es das Projekt „Insurance Generated by User Assembly“ – kurz: IGUA, das von der paluno Forschungsgruppe für Software Engineering von Prof. Dr. Volker Gruhn (ebenfalls Leiter der CPS.HUB NRW Fachgruppe Software) und dem Forschungsinstitut für Versicherungsinformatik der Universität Leipzig durchgeführt wird.

Das Projekt IGUA konzentriert sich darauf, einen lauffähigen Prototypen für eine Urlaubswetterversicherung auf Basis einer Ethereum-Blockchain zu entwickeln. Dabei sollen Smart Contracts zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer automatisiert eingegangen werden. Somit können später auch die kurzfristigen, niedrig angesetzten und individuell angepassten Versicherungen möglich werden, die gegenwärtig durch den Bearbeitungsaufwand nicht wirtschaftlich sind.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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