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News 24.07.2018

Deutsch-französisches IT-Sicherheitslagebild veröffentlicht

Die Gefährdungslage durch Ransomware wird von BSI und ANSSI übereinstimmend als besorgniserregend bewertet

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die französische Cyber-Sicherheitsbehörde ANSSI (Agence nationale de la sécurité des systèmes d’information) haben nun erstmals ein "Deutsch-französisches IT-Sicherheitslagebild" veröffentlicht. Dabei stellen sie mit Ransomware und Crypto-Mining Bedrohungen in den Mittelpunkt, die Staat, Wirtschaft und Gesellschaft grenzübergreifend betreffen. Das Ergebnis: Die Gefährdungslage durch Ransomware wird von beiden Behörden übereinstimmend auch mehr als zwei Jahre nach Bekanntwerden der ersten Ransomware-Vorfälle als besorgniserregend bewertet.

Die erste Ausgabe des Lagebilds thematisiert die Gefährdungslage durch Ransomware und Crypto-Mining, die sowohl für Bürger als auch für Wirtschaftsunternehmen, vom Betreiber Kritischer Infrastrukturen bis hin zu allen kleinen und mittelständischen Unternehmen, unmittelbare Auswirkungen hat. Die unkontrollierte Ausbreitung von Angriffswerkzeugen erhöht die Gefährdung und begünstigt Angriffskampagnen, deren Konsequenzen verheerend sein können.

Mit dem "Deutsch-französischen IT-Sicherheitslagebild" vertiefen BSI und ANSSI ihre Zusammenarbeit mit dem Ziel, den steigenden Herausforderungen einer digitalisierten, vernetzten Welt gemeinsam und wirksam zu begegnen. BSI-Präsident Arne Schönbohm erklärt: "Der Cyber-Raum kennt keine Grenzen, die Bedrohung ist international. Daher müssen auch unsere Antworten auf die Risiken der Digitalisierung grenzübergreifend sein."

Das vollständige Deutsch-französische IT-Sicherheitslagebild finden Sie hier.

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