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News 06.07.2018

Glasfaser: Geringe Zahlungsbereitschaft bei Eigentümern

Bitkom-Umfrage unter Immobilienbesitzern zeigt: Niemand würde mehr als 1.000 Euro für einen Glasfaseranschluss zahlen

Schnelles Internet per Glasfaser ist vielen Immobilieneigentümern nicht viel wert. Stand heute wären Eigenheimbesitzer nicht bereit, die Kosten für den Anschluss ihres Hauses mittels Glasfaser zu übernehmen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 519 Haushalten mit Immobilienbesitz, die einen Internetanschluss haben.

Laut der Umfrage würden sich 34 Prozent Glasfaser nur dann legen lassen, wenn es nichts kostet. 28 Prozent würden einmalig maximal 500 Euro pro Immobilie ausgeben. Bei 1.000 Euro ist dann auch für echte Glasfaserfans Schluss: Vier Prozent würden bis zu 1.000 Euro für ihren Glasfaseranschluss zahlen, niemand mehr.

Für viele Wohneigentümer wären Anreize interessant, mit denen die Anschlusskosten abgefedert würden. 45 Prozent der Immobilienbesitzer würden sich Glasfaser legen lassen, wenn die Kosten durch staatliche Förderung vergünstigt würden, etwa durch Gutscheine. 42 Prozent wären dazu bereit, wenn sie die Anschlusskosten steuerlich absetzen könnten. Hingegen würden ganze 21 Prozent in keinem Fall Glasfaser legen lassen. Dabei ist die Mehrheit (57 Prozent) der Haushalte mit Wohneigentum grundsätzlich überzeugt, dass ein Glasfaseranschluss den Wert der eigenen Immobilie steigern würde.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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