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News 13.06.2018

BMWi verleiht Preis "Digitales Start-up des Jahres"

Drei von vier Gewinnern kommen aus Nordrhein-Westfalen

Mit dem jährlich vergebenen Preis „Digitales Start-up des Jahres 2018“ (früher „IKT-Gründung des Jahres“) hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf der CEBIT 2018 vier herausragende Jungunternehmen ausgezeichnet. Diese erhalten zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens Geldpreise in Höhe von insgesamt 100.000 Euro – 50.000 Euro für das erstplatzierte Team, 30.000 Euro für Platz zwei und je 10.000 Euro für den doppelt vergebenen dritten Platz. Für den Preis „Digitales Start-up des Jahres“ können sich Jungunternehmen aus den Gründungsinitiativen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bewerben.

„Mit innovativen Lösungen für das Internet der Dinge, intelligente Stromnetze oder sichere Softwareentwicklung beweisen die Gründerteams, dass sie den Finger am technologischen Puls der Zeit haben. Das schnelle Wachstum der Start-ups zeigt, wie genau sie die Märkte der Zukunft kennen. Zugleich ist ihr Erfolg auch ein Verdienst unserer Gründungsförderung", erklärt Thomas Jarzombek, Koordinator der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt. 

Drei der vier Preisträger kommen aus NRW:

  • Das Jungunternehmen PHYSEC (1. Platz) aus Bochum entwickelt mit der Plattform IoTree eine wegweisende IT-Sicherheitslösung für das Internet der Dinge. Sie liefert ein einfaches Tool zur sicheren Verschlüsselung der Kommunikation zwischen zwei vernetzten Geräten.
  • Das Darmstädter Start-up COMPREDICT (2. Platz) ermöglicht Automobilherstellern und -zulieferern mit der rein softwarebasierten COMPREDICT Suite, akkurat Lasten und Nutzungsprofile von Fahrzeugkomponenten ohne zusätzliche Hardwarekosten zu erfassen.
  • Das Gründerteam von envelio (3. Platz) aus Köln leistet mit der Intelligent Grid Platform (IGP) einen Beitrag zum kosteneffizienten Gelingen der Energiewende. Die Plattform nutzt mathematische Optimierungs- und Analyseverfahren auf Basis von Künstlicher Intelligenz.
  • Das Bochumer Unternehmen RIPS (3. Platz) kann mit seiner gleichnamigen Software tief verborgene Sicherheitslücken im Programmcode von Webanwendungen vollautomatisch in wenigen Minuten aufdecken. Ermöglicht wird das durch einen innovativen Analysealgorithmus. Er ist speziell auf die jeweilige Programmiersprache zugeschnitten und wurde unter anderem mit dem „Internet Defense Prize“ von Facebook ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bleiben Sie informiert über die Vielfalt der digitalen Transformation in NRW.

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