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News 30.05.2018

Sicherheit für das autonome Fahrzeug

Das Verbundvorhaben "SecForCARs – Security For Connected, Autonomous Cars" wird durch das BMBF mit 7,2 Millionen Euro gefördert.

Je mehr die Elektronik Autos lenkt, beschleunigt und bremst, desto wichtiger wird der Schutz vor Cyber-Angriffen. Gemeinsam mit 15 Partnern aus Industrie und Wissenschaft erarbeitet das Fraunhofer IEM in den kommenden drei Jahren neue Ansätze für die IT-Sicherheit im selbstfahrenden Auto. Das Verbundvorhaben "SecForCARs – Security For Connected, Autonomous Cars" wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 7,2 Millionen Euro gefördert.

Bereits heute bieten Fahrzeuge vielfältige Kommunikationsschnittstellen und immer mehr automatisierte Fahrfunktionen, wie beispielsweise Abstands- und Spurhalteassistenten. Gleichzeitig arbeitet die Automobilindustrie an vollständig vernetzten und automatisierten Modellen, deren Elektronikarchitektur sich deutlich von derjenigen bisheriger Fahrzeuge unterscheiden wird. Sie muss viel mehr Daten in viel kürzerer Zeit erfassen und zuverlässig verarbeiten. Und sie soll alle Fahrfunktionen direkt steuern können. Somit steigen auch die Sicherheitsanforderungen.

An dieser Stelle setzt das Projekt an und bringt Experten aus der IT-Sicherheit und dem automatisierten Fahren zusammen. Hierbei legen die Wissenschaftler insbesondere auf folgende Fragestellungen einen besonderen Schwerpunkt: Wie lassen sich vernetzte und automatisierte Fahrzeuge sicherer entwickeln? Wie testet man solche Fahrzeuge auf Sicherheitslücken? Wie erreichen Automobilhersteller und Technologiepartner, dass nachträglich auftretende Lücken schnellstmöglich geschlossen werden?

Als Automobilhersteller sind die Volkswagen AG und die AUDI AG beteiligt. Die Zulieferindustrie ist durch die Infineon Technologies AG und die Robert Bosch GmbH vertreten. Die ESCRYPT GmbH, die Itemis AG, die Mixed Mode GmbH und die SCHUTZWERK GmbH repräsentieren Tool-Hersteller und die Security-Industrie. Ausgewählte Forschungsinstitute, Universitäten und Hochschulen stellen den Transfer aktueller Forschungsergebnisse in das Projekt sicher.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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