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News 12.04.2018

Mittelstand erkennt Trends oft schneller als Wissenschaft

BMWi analysiert Verbreitung der Technologietrends aus der technologieoffenen Förderung

Eine neue Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie analysiert, wie sich technologische Trends aus Zukunftsfeldern wie Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz in der technologieoffenen Förderung verbreiten. Dabei zeigt sich, dass das Innovationsverhalten von mittelständischen Unternehmen sehr agil ist: Zwei Drittel der identifizierten Technologietrends adressieren Mittelständler in Förderprojekten schon dann, wenn sie in der wissenschaftlichen Fachdiskussion gerade aufkeimen – manche sogar noch früher.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier meint dazu: „Unsere aktuelle Studie zeigt, dass der Mittelstand in Deutschland hellwach ist und Zukunftsfelder wie Augmented Reality oder Additive Fertigung oft bereits sehr früh aufgreift. Die technologieoffene Innvationsförderung des BMWi arbeitet deshalb nach dem Bottom-Up-Prinzip: Die Zielrichtung bestimmen die Unternehmen, nicht der Staat, denn sie wissen am besten, wo Marktchancen liegen. Unser Ziel ist es, die Innovationskraft des Mittelstandes weiter zu stärken, denn Innovationen sichern unsere wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit auch für die Zukunft!“

In den geförderten Projekten wurden mehrere Hundert technologische Einzeltrends identifiziert, oft in Nischen, die gerade für deutsche „Hidden Champions“ große Chancen eröffnen können. Gleichzeitig zeigen große Trendcluster innerhalb der Programme, dass auch breit diskutierte Themen früh vom Mittelstand bearbeitet werden.

Die vollständige Studie finden Sie hier. Eine Zusammenfassung finden Sie hier.

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