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News 23.03.2018

IoT in Lemgo praktisch erfahrbar

Stadt wird Real-Labor, Fraunhofer IOSB-INA und Hochschule OWL entwickeln innovative Lösungen für städtische Alltagsprobleme

Wie kann das Internet der Dinge (IoT) das Leben in der Stadt erleichtern? Unter Federführung des Fraunhofer IOSB-INA in Kooperation mit der Hochschule OWL, Partnern aus der Wirtschaft sowie weiteren Forschungseinrichtungen soll die Innenstadt der Alten Hansestadt Lemgo zu einem offenen Innovationslabor für Anwendungen des Internets der Dinge werden. In den Handlungsfeldern Mobilität, Umwelt, Handel und Energie liegt der Fokus auf der Entwicklung innovativer Lösungen für Alltagsprobleme in der Stadt.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist zuversichtlich: „Das Real-Labor ‚Lemgo Digital‘ macht das Internet der Dinge für die Bürgerinnen und Bürger praktisch erfahrbar und zeigt, wie die Digitalisierung Alltagsprobleme in einer mittelgroßen Stadt lösen kann. Deshalb freue ich mich, dass das Land Nordrhein-Westfalen dieses ehrgeizige Projekt unterstützen kann und bin gespannt auf die konkrete Umsetzung.“

Eine Besonderheit des Projektes „Lemgo Digital“ stellt die partizipative Technologiegestaltung dar: Die Bürger können als Alltagsexperten aktiv und sehr früh mit in den Innovationsprozess einbezogen werden und diesen mitgestalten. Auch spielen IoT-Start-ups in dem Projekt eine wichtige Rolle. Die Alte Hansestadt Lemgo, inmitten der Technologieregion Ostwestfalen-Lippe gelegen, kann durch das Projekt zur Blaupause für über 180 mittelgroße Städte in NRW werden, in denen die Hälfte aller Menschen des bevölkerungsreichsten Bundeslandes leben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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