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News 30.11.2017

Gründerpreis NRW 2017: Sieger stehen fest

Internet of Things aus Düsseldorf, emissionsarme IT aus Dortmund und sozial Verantwortung aus der Eifel

Die Gewinner des GRÜNDERPREIS NRW 2017 stehen fest: Den ersten Platz belegte IOX LAB aus Düsseldorf, das in Rekordzeit Prototypen im Bereich „Internet der Dinge“ entwickelt. Ausgezeichnet mit dem zweiten Platz wurde die Green IT Das Systemhaus GmbH & Co. KG aus Dortmund. Den dritten Platz belegt das Landhotel Kallbach aus Hürtgenwald-Simonskall. Der mit 60.000 Euro dotierte Preis wurde von der NRW.BANK und dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Wirtschaft, Innovation. Digitalisierung und Energie ausgelobt.

Das IOX LAB von Gründer Robert Jänisch entwickelt seit 2015 intelligente und vernetzte Produkte aus dem Bereich Internet of Things und beeindruckte die Jury nicht zuletzt mit Düsseldorfs erstem menschenähnlichem Roboter – rein aus dem 3D-Drucker. Das Unternehmen berät und begleitet Kunden von der Ideenfindung bis zur Umsetzung und Integration des neuen Produkts. Der Anspruch: Innerhalb von 30 Tagen macht das IOX LAB aus der ersten Idee einen Prototyp.

Thomas Lesser, Jan Schriewer und André Dohm, die Gründer der Green IT Das Systemhaus GmbH, bieten ihren Kunden eine Rundumberatung zu nachhaltigen Unternehmensstrukturen und niedrigen Umweltbelastungen. Gemäß ihrem Grundsatz „ökonomisch handeln – ökologisch denken“, vermitteln sie energieeffiziente und ressourcenschonende Informationstechnik. Das Dortmunder Unternehmen wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, emissionsfreie IT in Deutschland zu etablieren. Mittlerweile zählt es 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Landhotel Kallbach & Kallbach’s Adventure Golf von Inhaberin Manuela Baier überzeugte durch ein stimmiges Gesamtkonzept aus Hotellerie und Sportangebot. Neben der erfolgreichen Unternehmensführung zeige Baier großes soziales Engagement, so die Jury. Seit die Unternehmerin das Hotel 2015 übernommen hat, bietet sie unter anderem geflüchteten Menschen Hilfestellung bei der Integration in den Arbeitsmarkt.

Mit 153 Bewerbungen erreichte die Zahl der Einsendungen in diesem Jahr einen neuen Höchststand. Die zehn besten Unternehmen standen in der Endauswahl für den wichtigsten Preis des Gründerlandes Nordrhein-Westfalen.

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