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News 26.10.2017

Die Startup-Landschaft 2017: europäisch, vielfältig, gemeinsam

Ergebnisse des 5. Deutschen Startup Monitors zeigen eine vielfältige Gründerlandschaft in Deutschland

Der 5. Deutsche Startup Monitor (DSM) repräsentiert 1.837 Startups, 4.245 Gründerinnen und Gründer sowie 19.913 Mitarbeiter und ist damit die reprä- sentativste Studie zu Startups in Deutschland. Ziel des DSM ist es, Transparenz für das deutsche Startup-Ökosystem zu schaffen und auf Basis der Daten konstruktive Impulse für die Zukunft zu geben.

Wie im Vorjahr zeigt sich, dass der Datensatz der Studie erneut breiter gestreut ist: auch wenn Berlin weiterhin der Leuchtturm der deutschen Startup-Szene bleibt, gewinnt die gesamtdeutsche Startup-Landschaft an Reife. Hieraus ergibt sich ein Trend zu mehr regionalen Ökosystemen. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich für den Anteil der Frauen unter den Gründern, der sich das dritte Mal in Folge auf 14,6 Prozent erhöht hat.

Die drei prägnantesten Ergebnisse des 5. DSM sind:

  • Mehr Europa: 82,7 Prozent der befragten Startups wollen weiter internationalisieren – so viele wie noch nie. Attraktivstes Ziel sind mit 34,4 Prozent allen voran die übrigen EU-Länder.
  • Mehr Vielfalt: 63,9 Prozent der Startups stimmen (voll und ganz) zu, dass die deutsche Startup-Landschaft durch die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland profitiert. 28,6 Prozent der Startup-Mitarbeiter haben keine deutsche Staatsangehörigkeit, in Berlin sind es sogar 47,7 Prozent.
  • Mehr Kooperation: 67,5 Prozent der Startups kooperieren mit anderen Startups (2016: 53,4 Prozent). Kooperationen mit etablierten Unternehmen gehen bislang jedoch nur 50,4 Prozent der DSM-Startups ein (2016: 70 Prozent).

Ein Blick in den 5. DSM zeigt, dass zwei von drei Gründern die Zuwanderung von Menschen aus dem Ausland als wertvolle Bereicherung für das deutsche Startup-Ökosystem sehen – denn Startups in Deutschland brauchen besonders gut ausgebildete IT-Spezialisten, um weiter zu wachsen und im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Besonders wichtig ist auch die Skalierbarkeit von Geschäftsmodellen. 87 Prozent der Befragten geben an, dass Skalierung sehr oder ziemlich wichtig sei.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Einblick in die vollständige Erhebung finden Sie hier.

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