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News 05.10.2017

Smart Foodfactory: Digitalisierung der Lebensmittelindustrie

Hochschule OWL forscht unter dem Motto "Where food meets IT"

Die Hochschule OWL kann die nächsten Schritte für eine weitere Forschungsfabrik – die „Smart Foodfactory“ gehen. Die im Rahmen des NRW Wettbewerbs EFRE Forschungsinfrastrukturen eingereichte Projektskizze wurde positiv bewertet. Das schafft nun die Möglichkeit, eine Forschungseinrichtung rund um das Thema intelligente Lebensmittelproduktion auf dem Innovation Campus Lemgo zu verorten. Das Ziel: die grundlegende Verbesserung der Qualität und Sicherheit der Lebensmittel sowie mehr Nachhaltigkeit in deren Produktion. "Where food meets IT ist der Leitgedanke, dem wir im Forschungsverbund SmartFoodTechnologyOWL bereits erfolgreich folgen – die neue Forschungsfabrik ist ein weiterer Meilenstein für den Innovation Campus Lemgo", erklärt Prof. Jürgen Krahl, Präsident der Hochschule.

Konkret zielt das Projekt darauf, auf einer Fläche von etwa 2.000 Quadratmetern Equipment und Expertise aller notwendigen Forschungsdisziplinen (Lebensmittelherstellung, chemische Analytik, Sensorik, Bild- und Datenverarbeitung, Sensortechnik, Mess- und Regeltechnik, Automation) bereitzustellen. An flexiblen modularen Lebensmittel-Produktionsanlagen können mit Industrie 4.0-Ansätzen Ergebnisse generiert, übertragen und demonstriert werden.

Insbesondere wird die Smart Foodfactory auch kleinen und mittleren Unternehmen oder auch Unternehmensgründern mit eingeschränkten Forschungsmöglichkeiten die notwendige Infrastruktur zur Verfügung stellen, um gemeinsam mit der Hochschule OWL kreative Lösungsansätze für die Digitalisierung der Lebensmittelindustrie zu erforschen und profitabel umzusetzen.

Am Campus Lemgo sind zwei profilbildende Forschungsschwerpunkte in den Bereichen Lebensmitteltechnologie und intelligente Automation verortet: das Institut für Lebensmitteltechnologie NRW (ILT.NRW) und das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT). Gemeinsam bilden diese beiden Institute die wissenschaftliche Basis zur Nutzung und Umsetzung der neuen Forschungsinfrastruktur in der Smart Foodfactory und kooperieren dabei mit dem Fraunhofer Anwendungszentrum IOSB-INA und Partnern der Lebensmittelindustrie.

Die Hochschule OWL ist nun aufgefordert die formalen Förderunterlagen einzureichen, um das Projekt mit einer Gesamtsumme von rund neun Millionen Euro beginnen zu können. Der Eigentanteil der Hochschule beträgt etwa eine Million Euro.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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