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News 14.06.2016

Vorwerk-Stiftungsprofessur „Technologien und Management der Digitalen Transformation“ an der Bergischen Universität Wuppertal eingerichtet

Erstmals wird in NRW eine Universitätsprofessur eingerichtet. Die Vorwerk & Co. KG fördert die Einrichtung der Professur „Technologien und Management der Digitalen Transformation“ an der Bergischen Universität Wuppertal für die nächsten fünf Jahre mit insgesamt 1,5 Millionen Euro.

Wuppertal, 14. Juni 2016. „Die Vorwerk-Stiftungsprofessur ist ein weiteres Resultat der exzellenten Vernetzung unserer Universität mit der regionalen Wirtschaft. Das Thema der Professur adressiert hochaktuelle gesellschaftliche Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft,“ sagte Uni-Rektor Prof. Dr. Lambert T. Koch bei der Vertragsunterzeichnung.

Und auch Reiner Strecker, einer von drei persönlich haftenden Gesellschaftern des Familienunternehmens Vorwerk, freut sich über die Einrichtung der Vorwerk Stiftungsprofessur: „Das Thema der Digitalisierung und damit verbunden das der digitalen Transformation spielt für Vorwerk und unsere Produkte schon jetzt eine wichtige Rolle. Wir freuen uns deshalb sehr, dass sich die Stiftungsprofessur mit diesem Zukunftsthema auseinandersetzen kann und damit einen langfristigen Beitrag nicht nur zur Förderung der Universität selbst, sondern vor allem auch zur Stärkung des Standortes Wuppertal leistet.“

Insgesamt eröffnet die Digitalisierung vielfältige Optionen zur Entwicklung neuer (digitaler) Geschäftsmodelle, bisherige Erfahrungen zeigen aber auch, dass die Chancen der Digitalen Transformation nur mit einem interdisziplinären, systemischen Innovationsansatz erfolgreich genutzt werden können. „Die Vorwerk-Stiftungsprofessur an der Bergischen Universität Wuppertal ist interdisziplinär angelegt. Sie besetzt systematisch und ganzheitlich die Innovationsperspektive im Schnittbereich zwischen Technik, Wirtschaft und Gesellschaft – dies ist deutschlandweit erstmalig“, betonte NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei der Vertragsunterzeichnung.

Mit dem CPS.HUB NRW, für den die Bergische Universität als Konsortialführer verantwortlich ist, fördert das Land bereits die intensive Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in einem Verbund, der die Herausforderungen der Digitalisierung für Unternehmen aufgreift und bearbeitet. „Intelligente Technologien und innovative Produkte entstehen häufig durch die Kombination unterschiedlicher Kompetenzen. Wir freuen uns über die Verstärkung durch die Stiftungsprofessur hier in Wuppertal“, so Monika Gatzke, Leiterin des CPS.HUB NRW. 

Weitere Informationen der Pressestelle der Bergischen Universität Wuppertal finden Sie hier.

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