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Publikation

Geht uns die Arbeit aus?

Beschäftigungseffekte der Digitalisierung in Deutschland und NRW, Februar 2018

112

Veröffentlicht im

Februar 2018

Abstract

Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, einen differenzierten Überblick über die verfügbaren Studien im Hinblick auf das Substitutionspotenzial von Arbeitsplätzen im Rahmen der digitalen Transformation in Deutschland zu gewinnen. Zu diesem Zweck werden berufsbasierte und tätigkeitsbasierte Studien verglichen und ausgewertet. 

Der Vergleich und die Einbeziehung beider Ansätze ergibt ein genaueres, weil komplementäres Bild als Antwort auf die Frage, wie sich technologische Veränderungen auf Arbeitsplätze auswirken könnten. Das ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich, da die Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen: Während berufsbasierte Studien etwa 40 bis 60 Prozent der Arbeitsplätze als stark gefährdet einstufen, attestieren tätigkeitsbasierte Studien etwa zehn bis 25 Prozent der Arbeitsplätze ein hohes Substitutionspotenzial.

Gliederung

  1. Einleitung
  2. Studien mit berufsbasiertem Ansatz
    2.1 Studie von Frey und Osborne
    2.2 Replikationsstudien
  3. Studien mit tätigkeitsbasiertem Ansatz
  4. Differenzierung auf Ebene der Bundesländer
    4.1 Substitutionspotenziale in den Bundesländern
    4.2 Regionale Betrachtung Nordrhein-Westfalens
  5. Fazit
    Literatur
    CPS.HUB NRW – Competence Center for Cyber Physical Systems

Autoren

Bajram Dibrani, Monika Gatzke, Bastian Politycki (CPS.HUB NRW Fachgruppe InnovationsökosystemSIKOM+, Bergische Universität Wuppertal)

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