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Publikation

Sensorik und Aktorik

Herausforderungen und Potenziale für Softwareentwickler

112

Veröffentlicht im

Dezember 2016

Abstract

Ein grundlegendes Problem bei der Verwendung von Sensoren in CPS ist die Klassifikation ihrer Messwerte. Heute alltägliche, einfache sensorbasierte Systeme wie etwa ein Schrittzähler, analysieren oft nur einen Messwert nach einem festgelegten Muster. Allerdings genügen starre Zuordnungen den Ansprüchen an Anpassbarkeit von CPS nicht. Kategorisierungen und Auswertungen sind aufgrund der Menge von Sensoren und der erzeugten Daten in komplexen Systemen praktisch gar nicht durchführbar. Abhilfe versprechen sich Forscher aus der Anwendung von Klassifikationstechniken aus dem Umfeld des maschinellen Lernens. Ziel ist somit, dass Werte weitgehend automatisch Kategorien zugeordnet werden.

Gliederung

  1. Einführung und Relevanz für CPS
  2. Aktueller Stand in Wissenschaft und Wirtschaft
  1. Forschungsoptionen

Autoren

Julius Ollesch, M.Sc.; Stefan Gries, M.Sc.; Marc Hesenius, M.Sc.; Michael Patalas, M.Sc.; Prof. Dr. Volker Gruhn (CPS.HUB NRW Fachgruppe Software; Paluno – Ruhr Institute for Software Technology, Universität Duisburg-Essen)

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