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Blog 27.02.2018

MWC: XXL-Drohnen als Taxis und autonome Fahrzeuge

von Jacqueline Stork

Heute Morgen bot sich uns ein kurioses Bild: Eigentlich begrüßt uns der neuste Smart mit einem „Hi Barcelona“. Heute aber Fehlanzeige. Das kleine schicke autonome Fahrzeug blieb dunkel.

Die neuste Entwicklung des Automobilherstellers zeigte sich wohl ungewollt autonomer als gedacht. Kurzum: die Technik hat schlichtweg gestreikt. Hektisch krabbelten Techniker unter das Fahrzeug, schlossen Kabel an und diagnostizierten auch schließlich das Problem. Eine knappe halbe Stunde später arbeitete die jüngste Innovation von Smart dann wieder wie gewohnt.

 MWC: autonomer Smart wird repariert

MWC: Autonomer Smart von innen

Fotos: Jacqueline Stork

Die futuristischen Flügeltüren fuhren wieder automatisch auf und zu und ermöglichten den Besuchern einen Blick in das doch etwas gewöhnungsbedürftige Innere des Fahrzeugs. Denn: Das kleine Fahrzeug hat kein Lenkrad mehr. Es kann vollständig autonom fahren. Auch ein Schlüssel ist nicht mehr notwendig – es erkennt seinen Besitzer von selbst und öffnet dann auch ganz ohne Chauffeur die Tür. Ob das unsere Mobilitätsprobleme löst? Ich weiß es nicht, aber das Fahrzeugs soll zukünftig z. B. auch noch Parkplatznöte in den Städten lösen können. Jedenfalls zieht das autonome Fahrzeug zahlreiche Besucher an, die mit dem Auto ein Foto machen möchten.

Eine andere Lösung präsentiert Ehang: eine große fliegende Drohne, die künftig als Taxi fungieren könnte.

MWC: XXL-Drohne

Foto: Jacqueline Stork

In Deutschland darf sie aufgrund regulatorischer Hindernisse noch nicht abheben, in China wird sie aber bereits getestet. Ein Passagier kann darin fliegen. Optisch ähnelt sie einem Helikopter. Insgesamt transportiert die XXL-Drohne maximal 120 Kilogramm. Allerdings fehlen auch hier die klassischen Steuergeräte. Würden Sie einsteigen? 

Herzliche Grüße
Jacqueline Stork

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Jacqueline Stork stork@uni-wuppertal.de
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